Was, wenn ein Dorf beginnt, sich selbst neu zu gestalten – Baum für Baum?
Im Zürcher Dorf Rifferswil sucht eine engagierte Gruppe rund um Frank nach Wegen, ihre Gemeinde klimaresilienter und lebenswerter zu machen. Ihr ursprünglicher Plan, gemeinsam mit Landwirten grössere Flächen in Permakultur zu bewirtschaften, ist vorerst gescheitert. Doch aus dieser Ernüchterung entsteht eine neue, konkrete Idee: das Dorf selbst zu verändern – durch das Pflanzen von Bäumen, die Entsiegelung von Flächen und die Förderung von Biodiversität im Alltag.
Die Gruppe lässt sich vom Wandeldorf Ungersheim inspirieren und erhält dort vom Begründer von Transition Town, Rop Hopkins, neue Impulse mittels seines visionären und doch konkreten "What if?"- Ansatzes.
Begleitet wird der Film von den Gedanken des Biologen und Philosophen Andreas Weber. Am Fluss Vara reflektiert er über die Entfremdung des Menschen von der Natur – und über die Möglichkeit, diese Beziehung neu zu gestalten.